Viele kennen die Autos von Aston Martin aus James-Bond-Filmen: Im Kinoschlager "Goldfinger" sah man zum ersten Mal eines der Fahrzeuge. Der britische Autokonzern Aston Martin wurde 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford als Hersteller für Sportwagen unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. gegründet. Die Gründer hatten sich zum Ziel gesetzt, Rennsportmodelle für den Einsatz auf öffentlichen Straßen zu konzipieren.
1947 wurde das Unternehmen von David Brown übernommen. Trotz einiger Höhepunkte im Rennsport und einer guten Modellentwicklung geriet Brown 1972 in starke finanzielle Probleme und musste verkaufen. Der deutsche Konzern Ford übernahm im Jahre 1987 75 Prozent der Firma Aston Martin und 1994 die restlichen 25 Prozent. Im März 2007 verkaufte Ford den Großteil der Anteile wiederum an Prodrive Ltd., ein Unternehmen, das Sportwagen konzipiert und entwickelt.
Auch heute zählen attraktive Rennsportmodelle noch zur Produktpalette des Unternehmens, die auch für den Einsatz auf öffentlichen Straßen konzipiert wurden. So der Sportwagen V Vantage, der nach wie vor bei vielen Autofans sehr beliebt ist. Und auch der DBS und der DB9 sowie die Coupé-Variante lassen die Herzen vieler Autofahrer höher schlagen. Der DBS wurde dabei speziell für den James Bond Film "Casino Royale" konzipiert. Als Limousine führt Aston Martin das Modell Rapide - und auch der neue One-77 aus dem Jahre 2009 gehört zur Fahrzeugflotte.









