Das Cabriolet Aston Martin V12 Vantage ist das erste Fahrzeug des Herstellers, mit dem Aston Martin den Versuch unternahm, im Sektor der höherpreisigen Sportwagen Fuß zu fassen. Die erstmalige Vorstellung des Sportfahrzeugs, das der letzte Entwurf von Henrik Fisker war, erfolgte im Dezember 2007 in Gaydon. Der Wagen wurde eigens als konkurrierendes Modell zum Ferrari 430 und Porsche 997 sowie dem Lamborghini Gallardo konzipiert.
Der Aston Martin V12 Vantage entstammt der Vorlage des zweitürigen V8 Vantage Coupés und sollte durch eine leichte Konstruktion eine rekordverdächtige Beschleunigung erreichen. Äußerlich zu differenzieren sind die beiden Fahrzeuge V12 und V8 durch die Luftöffnungen der Motorhaube. Für den Bau eines Fahrzeugs dieses Typs gibt der Hersteller Aston Martin eine Gesamtfertigungszeit von mehr als 200 Stunden an.
Im Herbst 2008 erfolgt die Auflage V12 Vantage in einer hauptsächlich technisch neu überarbeiteten Version. Die Motorenleistung macht das Fahrzeug in der Beschleunigung schneller und erreicht eine höhere Endgeschwindigkeit. Dadurch soll der Spritverbrauch um ganze 4 Liter sinken. Die Spriteinsparung gepaart mit einer Vergrößerung des Tankes kommt der Reichweite des Aston Martin V12 Vantage deutlich zugute. Weitere Neuerungen waren die Überarbeitung des Automatikgetriebes sowie die Modifizierung der Lenkung und des Bilstein-Fahrwerks mit alternativen Federn.
Mit einem neuen Sportpaket bekommt der V12 Vantage geschmiedete Fünf-Speichern-Leichtmetallräder. Auch gehören straffere Stoßdämpfer mit zur Sportvariante.








