Der Automobilkonzern General Motors produziert als gehobene Fahrzeugklasse die Marke Cadillac. Der Name geht auf den Franzosen Antoine Laumet de La Mothe, Sieur de Cadillac zurück, der seine Berühmtheit durch die Gründung der Stadt Detroit im Jahre 1701 erhielt.
Die legendäre Automarke mit 16-Zylinder-Motoren erlangte ihren Rum zwischen den Jahren 1939 und 1940. Bis in die 70er Jahre galten die Fahrzeuge als Sinnbild für die Verwirklichung des amerikanischen Traums. Nicht zuletzt die Dimensionen der Motorleistung, sondern auch die Karosserielänge und die erhabene Komfortausstattung waren dafür verantwortlich.
Manche der Cadillac-Modelle der Oberklasse, wie Seville, Eldorado und ab 1984 auch der DeVille zeichneten sich durch die Besonderheit des Frontantriebs aus, da Fahrzeuge diesen Formats üblicherweise Hinterradantrieb bevorzugen. Auf dem europäischen Markt konnte sich lediglich der Cadillac Seville beständig durchsetzen. Der Konzern wollte mit eigens für die Europäer abgestimmten Fahrzeugen marktanteilig werden und setzte dabei mit dem Cadillac BLS auf ein Europa-exklusives Modell.
Der Automobilhersteller setzt mit seiner Firmenphilosophie bewusst den Schwerpunkt auf markante und ausdrucksstarke Fahrzeuge, die sich aus der Masse deutlich aus der Monotonie der gewöhnlichen Premiumklasse hervorheben. Die Limousinen, Coupés, Crossovers und SUVs der Marke Cadillac setzen deutliche Impulse in eine neue Generation von Luxus-Fahrzeugen.
Im Jahr 2010 präsentierte das Unternehmen der Luxusklasse auf dem Pariser Autosalon eine neue Fuhrflotte mit fünf zugstarken Modellen. CTS-V Coupé, CTS Sport Wagon und SRX Crossover bilden die neue Generation Cadillac.
Das Unternehmen will auch in Zukunft seiner selbstbewussten Tradition treu bleiben.








