Mit dem Ford Ranger, gebaut von der Ford Motor Company, eroberte seit dem Jahr 1982 ein Pickup den Automarkt, der mit Modellen des nordamerikanischen Marktes zwar verwandt aber nicht baugleich war. Das Modell des Ford Ranger weist deutliche Ähnlichkeiten mit dem Mazda BT-50 bzw. der Mazda B-Serie auf. Bis ins Jahr 2006 schaffte es die Reihe bis hin zur 5. Generation.
In Nordamerika bildet der Ford Ranger mit der F-Serie das Einstiegsmodell im Bereich des Pickups und das schon seit dem Jahre 1967. Ab dem Jahr 1982 löste der Ranger den Ford Courier als eigenständiges Modell ab. Erste größere Veränderungen erfuhr das Fahrzeug im Jahre 1989, die derart umfangreich waren, dass man das so neu geschaffene Fahrzeug als eigene Generation hätte werten können.
Zu weiteren Überarbeitungen kam es in den Jahren 1993 und 1998, wobei im ersten Schritt eine aerodynamischere Karosserie und ein anderer Motor sowie ein neues Armaturenbrett und ein Beifahrerairbag eingebaut wurden. Im zweiten Schritt verpasste Ford dem Ranger eine größere Fahrgastzelle sowie einen verlängerten Radstand.
Auf dem internationalen Markt wird das Modell, das auf dem jeweiligen Mazda-Pickup basiert, in diversen Karosseriedesigns und mit unterschiedlichen Motorkonfigurationen verkauft. Das ab 2006 verkaufte Modell bekam 2009 erneut eine Modellpflege. In Deutschland wird diese Bauversion in drei verschiedenen Kabinenkonfigurationen angeboten, nämlich als Einzel,- verlängerte Einzel- sowie als Doppelkabine. Die verfügbare Ladefläche steht in Abhängigkeit zur jeweiligen Kabinengröße.
Im November 2010 kam es auf dem deutschen Markt zu einem Rückruf von ca. 140 Fahrzeugen des Ford Rangers aufgrund möglicher Probleme mit der Parkstellung bei der Automatik-Schaltung.
























