Der Ford Transit ist die erfolgreichste Nutzfahrzeug-Reihe Europas. Unter dem Namen Ford Transit Connect wird ein Stadtlieferwagen angeboten. Das Modell ist bei den Kölnern seit 2003 im Sortiment. Das Fahrzeug ist so konzipiert, das im Innenraum zwei Europaletten platz haben. Damit ist er größer als die Stadttransporter der anderen großen Hersteller, die in der Regel nur für eine Europalette ausgelegt sind. Zu nennen wären hier der VW Caddy, der Renault Kangoo oder der Citroen Berlingo. Als weiteren zwei-Paletten-Fahrzeugen steht der Ford Transit Connect mit dem Fiat Scudo, dem Citroen Jumpy oder dem Peugeot Expert in direkter Konkurrenz. Der Transit Connect basiert auf einer eigens entwickelten Plattform und ist mit keinem anderen Modell der Ford-Familie verwandt.
Seit 2009 ist der Wagen in der zweiten Generation unterwegs. Die erste wurde zwischen 2003 und 2006 gebaut. Technisch hat sich das Fahrzeug nicht groß verändert, die Neuerungen liegen eher im äußerlichen Bereich.
Unter der Karosserie des Ford Transit Connect gibt es auch Elektrofahrzeuge. Diese wurden allerdings nicht von Ford selbst, sondern von dem englischen Hersteller Smith Electric Vehicles gebaut. Dieser ist spezialisiert auf die Herstellung von Kleintransportern und Kleinbussen mit Elektroantrieb. Heraus kam bei der Umgestaltung des Ford Transit Connect der Kleintransporter Smith Edison. Dieser hat eine maximale Zuladung von 1338 kg und eine Reichweite von 150 Meilen.






















