Hyundai wurde 1967 gegründet. Während am Anfang noch der Lizenz-Nachbau von Ford-Modellen stand, wurden zu Beginn der 70er Jahre die ersten eigenen Modelle entwickelt. Der Kleinwagen Pony war über lange Jahre neben den Ford-Nachbauten das einzige eigene Modell von Hyundai. Der Ausbau des eigenen Portfolios erfolgte erst Ende der 1980er bzw. Anfang der 1990er Jahre.
Der Pony war das erste eigene Modell des Unternehmens. Er wurde lange Jahre produziert und war bereits in den 1980er Jahren als Taxi-Version mit Erdgas-Antrieb erhältlich. Bald danach erfolgte auch ein Export nach Kanada und in die USA. Auch um diese Zeit begann Hyundai LKW und Nutzfahrzeuge zu bauen. Heute stellt die Konzern-Tochter HMC den größten koreanischen Nutzfahrzeugherstellter dar. 1998 wurde Kia übernommen. Seitdem firmiert der Gesamtkonzern als Hyundai Kia Automotive Group.
Die heutige Modellpallette deckt das gesamte Spektrum vom Kleinstwagen (i10) bis zum SUV (Santa Fe) ab. Seit 2001 werden die Fahrzeuge an die aktuelle Designlinie angepasst um der Flotte ein einheitliches Auftreten zu verpassen. Anfang 2009 konnte sehr stark von der Abwrackprämie profitiert werden. Gerade kleine und mittlere Fahrzeuge erlebten dadurch einen Aufschwung und Hyundai hatte zu diesem Zeitpunkt einige Modelle dieses Segments im Sortiment, die weniger als zwei Jahre zuvor neu aufgelegt worden waren.
Bei den FIFA Fußball-Weltmeisterschaften 2002, 2006 und 2010 trat Hyundai als Hauptsponsor auf. Dieser Vertrag wurde bis 2022 verlängert.





























