Bei Koenigsegg Automotive AB handelt es sich um einen schwedischen Fahrzeughersteller. Das Unternehmen wurde von seinem Namensgeber Christian von Koenigsegg in der südschwedischen Gemeinde Ängelholm in der Provinz Skåne län im Jahre 1994 gegründet. Die serienreife Produktion der Fahrzeuge wurde ab dem Jahr 2000 aufgenommen.
Der zielstrebige Automobilbauer produziert im Gewerbegebiet Valhall-Park. Der Autohersteller bietet keine Besichtigungen der Produktionsstätte an. Auch weist keine Straßenbeschilderung auf das Werk hin. Zur Produktion des schwedischen Automobilbauers gehören Modelle wie CC8S und den auf ihm basierenden Modellvarianten CCR, CCX, CCXR sowie eine Rennausführung namens CCGT.
Der Fahrzeughersteller konnte bei der Herstellung eines Supersportwagens während des Zeitraums der Entwicklungsphase auf die Unterstützung von den Automobil bauenden Unternehmen Saab und Volvo setzten. Auch Zulieferbetriebe leisteten dem jungen Unternehmen wichtige Hilfe bei der Konzeption und Entwicklung.
Der Firmengründer Christian hatte es sich zum Ziel gemacht, ein Fahrzeug zu konzipieren, das als „reine Fahrmaschine“ zu verwenden ist. Vordergründig sollte nach Maßgabe des Firmengründers das Fahrzeug besonders die Kriterien geringes Gewicht, hohe Motorenleistung und der Einsatz von hochwertigen Materialien erfüllen.
Im Juni 2009 einigte sich das aufsteigende Unternehmen gemeinsam mit dem Automobilbauer General Motors auf den Aufkauf dessen insolventer Tochterfirma Saab Schweden. Die involvierten Konzerne wollten zur Abwicklung des Firmenaufkaufs eine finanzielle Hilfe von 450 Millionen Euro über die Europäische Investitionsbank in Anspruch nehmen. Es war geplant, die schwedische Regierung für die Absicherung der Geldunterstützung zu beteiligen. Entgegen der getroffenen Vereinbarung verkündete das kaufwillige Unternehmen Koenigsegg am 24. November 2009, vom Kauf des maroden Herstellers Saab Abstand zu nehmen.







