Die Maserati wurden speziell in den 50er- Jahren bekannt, als mit dem markanten Logo des Dreizacks sportliche Erfolge in den Rennserien erzielt werden konnten. So wurde 1957 die Formel 1-Weltmeisterschaft gewonnen.
Gegründet wurde das italienische Unternehmen 1914 in Bologna als Società Anonima Officine Alfieri Maserati. Gründer waren die fünf Brüder Alfieri, Bindo, Carlo, Ernesto und Ettore Maserati. Das Logo des Dreizacks ist dem Neptunbrunnen in Bologna entlehnt. Nachdem zu Anfang ausschließlich Rennfahrzeuge gebaut wurden, erschien mit dem Maserati A6 1946 das erste Serienfahrzeug der Italiener. In den späten 1950er Jahren galten die Maserati 3500er als die begehrtesten Sportfahrzeuge der Welt. Ab 1961 wurde der bekannte Birdvage, eigentlich Tipo 61, gebaut. 1967 bestand das Portfolio aus Quattroporte I, Mistral, Mexico und Ghibli. 1981 wurde der Biturbo präsentiert.
Zwischenzeitlich gehörte das Unternehmen zu Citroen, heute ist es ein Teil der Fiat-Gruppe. Die heutige Modellpalette besteht aus drei Fahrzeugen: dem GranTurismo, dem GranCabrio und dem Quattroporte. Letzterer ist deutlich im Oberklassenbereich angesiedelt. Als MC12 wird außerdem eine Kleinserie angeboten. Sie stellt eine Weiterentwicklung des Ferrari Enzo dar. Mitte der 2000er Jahre gab es kurzzeitig den GranSport als luxuriösen Sportwagen, dieser wurde jedoch nach nur einigen Jahren wieder eingestellt.
2007 war ein Rekordjahr für Maserati. Es konnten über 7.300 Fahrzeuge ausgeliefert werden.








