Oft belächelt und doch erfolgreich – so könnte man die Geschichte des Smarts beschreiben. Seit 1998 gibt es den Kleinstwagen mittlerweile und das Modell hat sich nach vielen schlechten Kritiken zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt.
Schon Anfang der 90er Jahre entstand die Idee, einen kleinen und sparsamen Wagen zu bauen, der sich besonders in Städten bewähren sollte. Sparsam im Verbrauch und so klein, dass er in jede Parklücke passt, das war das anfängliche Konzept. Entwickelt wurde dieser Kleinwagen schließlich von Nicolas Hayek, der seine ersten Entwürfe für den Smart 1995 auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt vorstellte. Das ursprünglich als Swatch-Modell geplante Auto sollte von VW gebaut werden, kam aber 1998 als smart auf den Markt. Der Verkauf des ersten Modells des MC 01 verlief nicht nach den Vorstellungen der Konstrukteure, denn nur sehr langsam fassten die Autofahrer Vertrauen zu dem neuen, kleinen Wagen mit den vielen Vorteilen. Ein größerer Erfolg war da schon das City Coupé MC 01450 und auch das Cabrio von smart wurde von den Kunden sehr gut angenommen. Die zweite Generation mit dem smart 451 wurde ein absoluter Verkaufserfolg und das Fahren des Kleinwagens wurde bei Jung und Alt modern. Mit dem Crossblade baute smart 2002 auch ein geländegängiges Modell, das allerdings auf 2000 Autos limitiert wurde.
Seine Zukunft sieht das Unternehmen in Elektroautos, wobei die Modelle so bleiben sollen, wie sie bekannt und beliebt sind: klein und sparsam.





