Der smart fortwo ist ein Kleinstwagen. Als kleines Stadtauto konnte der Wagen beinahe eine Art Kultstatus erreichen. Die erste Generation erschien 2004. Der Name damals war damals noch smart City-Coupé. Die Geschichte des smart begann mit einer Zusammenarbeit zwischen Swatch und Volkswagen. Als sich VW allerdings nicht zur Produktion durchringen konnte, ging man im Streit auseinander. Eine erste Designstudie war auf der IAA 1995 zu sehen, ab Herbst 1998 war das Auto dann auf Europas Straßen zu sehen.
Bereits am Anfang seiner Geschichte wurde der smart fortwo damit beworben, dass zwei davon in nur eine Parklücke passen oder dass man ihn auch in Längst-Parklücken querparken kann, um so auch in die kleinsten Parklücken zu kommen. Diese Praxis war höchst umstritten. Die erste Modellgeneration des smart fortwo gab es in den verschiedenen Varianten als cabrio, crossblade (ohne Dach und Frontscheibe) und als smart K. Der letztere wurde für den japanischen Markt konzipiert, wo es für Kleinstwagen veränderte Zulassungsanforderungen gibt. Der smart fortwo hatte hier auch andere Außenmaße.
Mit der zweiten Modellgeneration des smart fortwo, die 2007 vorgestellt wurde, wuchs der kleine Wagen um knapp 20 Zentimeter. Es sollten damit neue Märkte, wie zum Beispiel der amerikanische, erschlossen werden. Seit 2009 gibt es den fortwo auch als ED (Electric Drive) mit Elektroantrieb. Der Einsatz erfolgt bis 2012 zunächst nur im Versuch E-Mobility Berlin zusammen mit RWE.





















