Der japanische Automobilfabrikant Subaru war seit seiner Gründung im Jahre 1954 in erster Linie bekannt für seine PKW mit Allradantrieb. Die zum Konzern Fuji Heavy Industries (FHI) gehörende Automarke setzte bis 2007 sogar ausschließlich auf besagte Antriebstechnik, bietet mittlerweile aber auch Modelle mit Vorderradantrieb an. Im Vergleich zu anderen japanischen Herstellern wie Toyota oder Mitsubishi setzt Subaru seit jeher auf deutlich kleinere Produktionszahlen. Nichts desto weniger aber gilt der Konzern als einer der profitabelsten Asiens.
Die Marke mit den sechs Sternen im Firmenwappen hat sich mittlerweile in zahlreichen Produktsegmenten positioniert. Besonders im Bereich der höherpreisigen SUV-Klasse kann Subaru durch seine langjährige Erfahrung mit Offroad-Fahrzeugen punkten. Gleich mit drei Modellen ist der Japaner hier vertreten - neben dem Tribeca und dem Forrester hat sich hier der Subaru Outback einen Namen gemacht. Das zuerst als Kombi-Limousine gestartet Modell hat sich zu einem vollen Geländewagen entwickelt und wird heute in der vierten Generation gebaut.
Im Bereich der Mittelklasse finden sich bei Subaru der Impreza sowie der Exigia. Beide existieren sowohl im Stufen- wie im Schrägheck, als Kombi wie auch als Coupé. Durch diese Varianten erschließt der japanische Autobauer gleich mehrere Produktsegmente mit nur einem Modell, eines der Erfolgsrezepte des kleinen aber feinen Herstellers aus Fernost. Die Marke dürfte sich in den kommenden Jahren weiter lukrativ entwickeln - davon zeugt auch das wachsende Engagement im Motorsport. Zuletzt konnte in 2011 der Subaru Impreza STI in der Production World Rally Championship den Meistertitel holen.














