Aston Martin Virage: Ästhetik, Kraft, Schönheit
Schönheit und Dynamik eines sorgfältig geplanten wie perfekt ausgeführten Cabrios, dem Aston Martin Virage, sind in einem Video der britischen Edelsportmarke zu sehen. Pure Ästhetik in Design und das kraftvolle Brausen der Sechsliter-Maschine, Aston’s größtem Antrieb, wirken beeindruckend.
Den Aston Martin Virage gibt es schon seit 1989. Der Name des Autos wurde damals übrigens auf ungewöhnliche Art gefunden – in einem Wettbewerb. Aston Martin fragte auf der Suche nach einem Namen für den gerade entstehenden Supersportwagen seine Belegschaft und die Mitglieder des “Aston Martin Owners Clubs”. Der letztlich erfolgreiche Vorschlag Virage – das französische Wort für “Kurve” – ging aber dann doch auf einen “Offiziellen” zurück: Ihn hatte der damalige Firmenchef Victor Gauntlett eingereicht.
Der jüngste Aston Martin Virage Cabrio wurde gerade erst in Genf auf dem Auto Salon präsentiert: Aston Martins handgefertigter und legendärer V12-Motor mit 6.0 Litern Hubraum stellt dem offenen Zweisitzer dazu 497 PS (365 kW) Leistung und 570 Nm Drehmoment über eine Karbon-Kardanwelle bereit. Dazu ist das Auto mit einem Touchtronic II-Sechsgang-Automatikgetriebe in Transaxle-Bauweise ausgestattet.
Insgesamt sind 200 Arbeitsstunden an Handarbeit erforderlich, um den Virage im Aston Martin Stammwerk in Gaydon (Grafschaft Warwickshire, England) zu fertigen. Ein Auto mit Anspruch eben. Auch im Preis: Ab 197.000 Euro kostet so viel Geschmack.









